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Humor


Und dann war da noch... der Beamte, dem schwindelig wurde, weil er das Rundschreiben zu schnell gelesen hatte

Ein Investment-Banker geht mit seiner Frau in ein Nobelrestaurant zum Essen. Während der Vorspeise betritt eine etwa 25 Jahre alte wunderschöne Blondine das Lokal, geht direkt auf den Banker zu und küßt ihn für zwei Minuten
leidenschaftlich. Seine Frau sieht entsetzt zu. Nach zwei Minuten verschwindet die Blondine und der Mann lächelt ihr hinterher.
Darauf beginnt die Ehefrau eine Szene zu machen und fragt ihren Mann: "Wer war diese Schlampe?"
Er seelenruhig ruhig: "Das war meine Freundin!"
Sie: "Und du glaubst, dass ich mir das gefallen lasse. Ich werde mich von Dir scheiden lassen."
Entspannt lehnt sich der Mann zurück und meint darauf hin: " Gut,aber wenn Du glaubst, dass Du in der Villa wohnen bleiben darfst, dann vergiss es. Du wirst außerdem deinen Porsche und den Jaguar aufgeben müssen, deine Shopping-Trips übers Wochenende nach Paris, London und New York wirst du dir auch nicht mehr leisten können. Unsere Villa auf Mallorca wie die Jacht gehören eh mir und deinem Pferd kannst du ebenfalls Leb wohl sagen, denn
das werde ich zu Salami verarbeiten."
Er lehnt sich zurück und zündet sich eine Zigarre an.
Kurz darauf betritt ein Kollege und Freund des Bankers mit einer ebenfalls wesentlich jüngeren Brünetten das Lokal. Man unterhält sich kurz und nach ein paar Minuten verschwindet der Kollege mit der Brünetten in ein Hinterzimmer.
Darauf die Ehefrau: "Wer war denn die Frau an seiner Seite?"
Banker: "Das war seine Geliebte!"
Nach einem kurzen Moment des Zögerns erwidert die Ehefrau: "Aber unsere ist wesentlich hübscher!"

Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast dir fast ein Auge ausgestochen, als du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das," antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.'"
Fazit:
Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar!

Samstag morgen bin ich sehr früh aufgestanden, nahm meine lange Unterwäsche aus dem Schrank, zog mich leise an, nahm mein Proviant und den Hund, schlich mich leise in die Garage um das Boot an den Truck zu hängen und fuhr los mitten in den strömenden Regen der gemischt mit Schnee war und einem Wind mit bis zu 75 km/Std.
Also fuhr ich wieder in die Garage, stellte das Radio an und hörte, dass das Wetter den ganzen Tag so schlecht bleiben sollte. Also ging ich zurück ins Haus, zog mich leise wieder aus, und legte mich zurück ins Bett.
Dann kuschelte ich mich von hinten an den Rücken meiner Frau, diesmal jedoch mit anderen Gedanken, und sagte leise: "Das Wetter draußen ist furchtbar."
Ganz verschlafen antwortete sie: "Ob du es glaubst oder nicht, aber bei diesem scheiß Wetter ist mein Mann draußen zum Angeln."

Eine Lehrerin beschließt die Intelligenz ihrer Schüler zu testen: Sie fragt Hänschen:" Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße 2x, wie viele Vögel sind dann tot?" Hänschen: "Einer". Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal: "Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich 2x schieße, wie viele sind dann tot?" Hänschen: "Einer". Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt Hänschen:" Bitte erkläre mir warum nur ein Vogel tot sein sollte". Hänschen:" Ganz einfach, weil der 2. Vogel nach dem ersten Schuss davonfliegt". Meint die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art wie Du denkst."
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. 3 Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?" Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, die, die am Eis saugt." Meint Hänschen:" Nein es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art wie Sie denken!"

Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!"
"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."

Zwei Golfspieler sind am 12. Grün, als ein Leichenzug vorbeikommt. Der eine hält im Spiel inne und verneigt sich kurz zu dem Leichenwagen hin.
"Das war aber eine sehr noble Geste von Ihnen", sagt sein Partner anerkennend.
"Na ja", sagt der andere, "wenn man immerhin 25 Jahre verheiratet war..."

Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fällt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hängt, öffnet eine Zeitung und liest.
Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer "Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis?"
Der Pfarrer: "Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol, auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!"
Der Besoffene: "Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!"
Der Pfarrer denkt plötzlich, das er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: "Seit wann haben Sie den Arthritis, mein Sohn ?"
Der Besoffene: "Ich hab das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat!

Unterhalten sich zwei alte Frauen: "Mensch Erna, mein Mann war gestern wieder furchtbar pervers". Fragt die andere: "Ach Anna, was hat er denn gemacht ?" Die andere: " Tja, ich hab mich gestern über die Tiefkühltruhe gebückt, da hat das Ferkel mich von hinten genommen !" Die andere: "Mensch, mit 75 Jahren, das ist doch schön !" Sagt die andere: "Aber nicht bei ALDI".

Ehemann zu seiner Frau am Tag der Silberhochzeit: "Schatz, wir sind jetzt 25 Jahre verheiratet, da kannst Du es mir ruhig sagen: Hast Du mich je betrogen ?" Sie: "Ok ich geb es zu, ich hab Dich dreimal betrogen !" Er ist völlig entrüstet und will wissen wann das war. Sie: "Das erste Mal war als unser Sohn wegen dieses Mathelehrers nicht versetzt werden sollte, da hab ich mich halt geopfert. Hat ja dann auch geklappt mit der Versetzung." "Na das ist ja dann ok", meint er, "und das zweite Mal ?" "Also das war damals als wir den Kredit für unser Reihenhaus nicht bekommen haben, weil sich dieser Bankangestellte so querstellte. Du weißt ja, der war schon immer scharf auf mich, da hab ich mich halt geopfert. Hat ja dann auch geklappt mit dem Kredit." "Na ist auch ok, und das dritte Mal ?" "Das war als Du Präsident vom Tennisclub werden wolltest !" "Ja und ?" "Na da haben Dir doch noch 40 Stimmen gefehlt."

Eine ältere Frau erwischt ihre Tochter nackt in ihrem Zimmer. Darauf die Mutter: "Was treibst du denn hier ?" Die Tochter: "Ach Mutti, das verstehst du nicht mehr, das ist das Kleid der Liebe". Darauf denkt sie sich, das muß ich mir merken, könnte vielleicht meinen Alten antörnen. Also legt sie sich nackt auf die Wohnzimmercouch. Als später der Ehemann nach Hause kommt reagiert auch er mit dem Spruch: "Hey Alte, was ist denn heute hier los ?" Darauf Sie: "Das ist das Kleid der Liebe!" Er: "Aber wenigstens bügeln hättest du es können."

Ein alter, sehr kranker Mann sagt zu seiner Frau: "Weißt du, Maria, du bist in guten wie in schlechten Zeiten bei mir gewesen. Als ich meine Stellung verlor, warst du bei mir. Als ich in den Krieg ziehen mußte, lerntest du Rot-Kreuz-Schwester, um mit einrücken zu können. Und als ich verwundet wurde, warst du an meiner Seite. Dann kam die Inflation, wir hatten gar nichts mehr - aber du warst da. Jetzt bin ich sterbenskrank und du bist immer noch bei mir. Weißt du was, Maria? Du bringst mir nur Unglück!"

Eva schreibt an ihre beste Freundin: "Du machst Dir keine Vorstellung, wie unersättlich Hans-Udo in der Liebe ist. Wir machen Liebe praktisch rund um die Uhr, er läßt mir keine Verschnaufpause. Wir tun es tags und nachts, während ich Hausarbeiten mache, putze, staubsauge, koche oder Geschirr spüle. Gib mir doch einen Rat. Schreibe mir bald und entschuldige bitte meine ruckartige Schrift! Deine Eva"

Ein junger Farmer spricht mit seinem Arzt: "Mit meiner Ehe geht's nicht gut", klagt er. "Meine Frau ist zu anspruchsvoll." "Du musst zärtlich zu ihr sein, ab und zu mal küssen. Eine Frau wie sie muss befriedigt werden." "Aber ich hab nie Zeit", sagt der Bauer. "Von morgens bis abends bin ich auf dem Feld, und wenn ich gerade mal Lust habe, ist sie nicht in der Nähe." "Dann nimm dein Gewehr mit aufs Feld, und wenn du mal scharf bist, feuerst du in die Luft. Dann weiss deine Frau, dass sie sofort kommen soll." Einige Wochen lässt der Bauer sich nicht beim Arzt sehen. Dann kommt er mit hängendem Kopf in die Praxis. "Was ist?" fragt der Arzt. "Hat es nicht geklappt?" Am Anfang schon", sagt der Bauer. "Aber vor drei Wochen hat die Jagdsaison angefangen, und seitdem hab ich sie nicht mehr gesehen..."

Vier Bullen im Alter von 20, 30, 40 und 50 Jahren grasen auf der Weide. Da kommt eine Herde von 20 Kühen vorbei. Sagt der 20-jährige Bulle: "10 Kühe für mich, die andern 10 für euch." "Nein, nein," sagt der 30-jährige, "Wir sind zu viert. 20:4=5. Jeder nimmt sich 5 Kühe." Der 40-jährige winkt ab: "Wenn die was von uns wollen, sollen sie selber kommen." Darauf der 50-jährige: Seit mal alle ganz still, vielleicht haben sie uns ja noch gar nicht bemerkt..."

Warum die UNO nie funktionieren wird...
Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt. Die Aufforderung lautete: "Geben sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt ab." Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:
In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was Nahrung ist.
Osteuropa wusste nicht, was ehrlich heißt.
Westeuropa kannte das Wort Knappheit nicht.
Die Chinesen wussten nicht, was Meinung ist.
Der Nahe Osten fragte nach, was denn Lösung bedeute.
Südamerika kannte den Sinn des Wortes bitte nicht.
In den USA wusste niemand, was der Rest der Welt ist...

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würden den Stöpsel ziehen...wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"

Selektive Wahrnehmung von Männern
Wenn eine Frau sagt: "Hör mal zu!
Das hier ist ein einziges Durcheinander! Du und ich, wir machen jetzt sauber. Dein ganzes Zeug liegt auf dem Fußboden
und wenn wir nicht bald waschen, läufst du bald ohne Klamotten herum. Du hilfst mir jetzt, und zwar sofort!"
Dann versteht der Mann:
Hör mal zu!
Blablablabla du und ich
Blablablabla auf dem Fußboden
Blablablabla ohne Klamotten
Blablablabla und zwar sofort.

Ein Japaner kommt in den Bahnhof und spricht einen Schaffner an: " Da liegt ein Gleis auf dem Bahndamm."
Der Schaffner: "Ja, ja, das ist bei uns immer so, die liegen da. Alles in Ordnung."
Nach ein paar Minuten kommt der Japaner wieder: "Da liegt ein Gleis auf dem Bahndamm".
Schaffner: "Ja, ja, alles in Ordnung..."
Nach ein paar Minuten kommt der Japaner wieder: "Jetzt ist del alme alte Mann überfahlen wolden..."

Die Ausgangssituation: Ein Huhn überquert die Straße.
Die Frage: Warum ?
Die Antworten, Analysen aus berufenen Mündern:
Kindergärtnerin: Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
Plato: Für ein bedeutendes Gut.
Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich.
George W. Bush: Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.
Johannes Rau: Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder -, darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas Trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.
Captain James T. Kirk:Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.
Hippokrates: Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.
 Martin Luther King, Jr.: Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
Moses: Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
Helmut Kohl: Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.
Clinton: Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
Machiavelli: Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
Gerhard Schröder: Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!
Freud: Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
Bill Gates: Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.
Pfarrer Jürgen Fliege: Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"
Edmund Stoiber: Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen, ähh, zu vermitteln vermag.
Darwin: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.
Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
Dieter Bohlen: Also ich find das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.
Buddha: Mit dieser Frage verleugnest du deine eigene Hühnernatur.
Hemingway: Um zu sterben. Im Regen.
Andersen Consulting: Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu Überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Allokationsmodells (GAM) hat Andersen dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten.
Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen-Beratern mit breit gefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencommitment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: Andersen bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau.
Da ist aber etwas, das mich beunruhigt: Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto.
Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".
Die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf!

Das Ehepaar besucht den Zoo. Wie es der Zufall will stehen sie alleine vor dem Gorillakäfig. Der Gorilla schaut interessiert, daraufhin der Mann: "Komm Schatz, knöpf deine Bluse auf!" Nach einigem Drängen gibt sie nach, der Gorilla bekommt große Augen. "Komm Schatz, zieh den BH aus!" Nach einigem Zureden macht sie auch das. Der Gorilla wird immer unruhiger. "Na komm Schatz, jetzt kannst du dich auch ganz ausziehen!" Sie ist ziemlich genervt und gibt schließlich um des lieben Friedens Willen nach - der Gorilla dreht am Rad, ist kaum noch zu halten. Da macht der Mann die Käfigtür auf, schubst die Frau hinein und meint: "Jetzt erklär ihm mal, dass du Kopfschmerzen hast!"

Es ist im Büro wieder einmal später geworden. Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Boss auf den Schoß und krault ihm den Nacken. Es wird gemütlich und man gönnt sich noch einen Aperitif. Es wird vertrauter und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren. Dort angekommen, geht´s erst richtig los. Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander.
Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fast 1 Uhr ist. Schnell schmeißt er sich in seine Klamotten. Kurz vor dem Verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt: "Hast du ein Stück Kreide?"
"Was denn für Kreide?" fragt sie. "Na, einfach ein Stück Tafelkreide!" Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück. Er nimmt es an sich und verschwindet.
Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage: "Wo kommst du denn so spät her?"
Er erklärt ihr in knappen Worten: Es ist im Büro mal wieder später geworden. Meine Sekretärin ist mir dann auf den Schoß gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als wir beide heiß waren, sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt. Es war einfach Klasse und so ist eben so spät geworden..."
Sie grinst ihn an und erwidert: "Du alter Angeber, du warst beim Kegeln. Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!"

 

 

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